Unzuverlässige Sklaven

Immer noch sehr oft, passiert es leider dass Sklaven bei mir einen Termin vereinbaren und dann nicht erscheinen. Oder viel zu spät dann doch noch auftauchen.

Das ist absolut respektlos.

Bei mir wird vor, während und auch nach einer Session Respekt sehr gross geschrieben. Also blockier meine Zeit nicht wenn du es nicht ernst meinst, denn es gibt genügend reale Sklaven welche meine Zeit respektvoll in Anspruch nehemen möchten.

Auch ziehe ich in Betracht künftig Telefonnummern oder E-Mail-adressen der betroffenen Sklaven auf meiner Hp oder in meinem Blog auf einer schwarzen Liste zu veröffentlichen. Vielleicht lässt das dann nochmal überlegen. Es hilft aber sicher auch anderen Ladys ihre Termine besser planen zu können wenn solche Leerläufe ausfallen. 

 

Wie meine Sklaven wohl reagieren wenn ich einen Termin vereinbart habe und einfach nicht da bin????

Sie suchen sich eine andere Herrin. Oder?

Und es wird in irgendwelchen Foren masslos über Herrinen hergezogen welche Fehler gemacht haben.

Gibt es auch ein solches Forum für Herrinen? Damit sich diese sich auch mal Luft vrschaffen können bezüglich Sklaven, welche sich nicht fair verhalten?

 

Leider nein, aber wieso sollte ich mir das nehmen lassen wenns umgekert auch geht...?!?

 

Termine können jederzeit bis 2 Stunden vorher abgesagt oder verschoben werden. Schliesslich kann ja wirklich mal was dazwischen kommen. Das weis man aber nicht erst 10 Min vor dem vereinbarten Termin.

 

Rechzeitig abgesagt oder verschobene Termine gelten nicht als nicht wahrgenommene Termine.

Nicht bestätigte Termine sind aber keine Abgesagten Termine!!!

 

Nun hoffe ich auf euren Respekt welchen ich euch ganz bestimmt auch immer entgegen bringen werde. Sklaven welche mich kennen wissen genau das.

Sklavenmännchen an der Angel

 Dies ist ein Tatsachenbericht welcher sehr gut in meine Welt, auch als Unterwassermonster- Liebhaberin gehört.

 

Da, wo das Gesetz „Fressen und Gefressen-Werden“ gilt und wo die ewige Nacht herrscht, zeigt sich, wer über wahre Stärke verfügt. 1000 Meter unter der Wasseroberfläche finden sich solche Lebensbedingungen vor. Und was lehrt uns die Natur? Hier herrscht das übermächtige weibliche Wesen über die männliche Wenigkeit. Dies zeigt das Beispiel des Anglerfisches:

Das Weibchen ist eine imposante Erscheinung, zwanzig Mal grösser als das Männchen! Dieses ist klein, ja geradezu mickrig, eine klägliche, nahezu hässliche Erscheinung. Es verfügt, im Gegensatz zum Weibchen über keinen Köder, um Beute anzulocken, hat winzige Zähne und ist so gut wie nicht lebensfähig. Die Parallelen zu den Menschen sind offensichtlich: Die Frau ist zwar nicht offensichtlich zwanzig Mal grösser als der Mann, doch überstrahlt sie ihn mit ihrer Schönheit, Eleganz und Intelligenz bei weitem. Diese Eigenschaften machen sie zur Herrscherin über das männliche Sklavenvolk.

So wie für den männlichen Anglerfisch, ist es für einen Sklaven schwierig, eine Partnerin bzw. Gebieterin zu finden. Das männliche Fischchen liefert sich – genauso wie der Sklave – mit einem Kuss der Dame aus, die ihn fortan unter ihrer Kontrolle hat. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sich der Sklave der Lady noch stärker unterwirft, indem er ihr als Zeichen seiner natürlichen Unterwerfung bloss die Füsse küssen darf. Während sich das Tierchen an einer Flanke des Weibchens festbeisst und nicht mehr loskommt, wird der Sklave an die Leine gelegt. Die natürliche Dominanz über ein Wesen, das auf der Stufe primitivster Triebhaftigkeit stehen geblieben ist, erlaubt es der Herrin und Gebieterin, je nach Lust und Laune, dem Sklaven mehr oder weniger „Freiheit“ zu gewähren. Da der Sklave alleine nicht (über)lebensfähig ist und sein Lebenssinn in der permanenten Unterwerfung unter die überlegene Weiblichkeit besteht, will er und kann er nicht fliehen. Ein Nichts bzw. ein Nichtsnutz erhält erst durch die strenge und konsequente Führung einer weiblichen Hand seinen Wert. Deshalb soll jeder Augenaufschlag, jede Berührung (zart oder hart), jeder Befehl der Lady eine grosse Ehre für den Sklaven sein.

 

Beim Anglerfisch wächst das winzige Männchen am Weibchen fest, ihr Blutkreislauf verbindet sich, bis der kleine Körper mit jenem des überlegenen Weibchens verschmilzt. Das Männchen verkümmert oft soweit, bis es nur noch ein Hodensack ist, dessen Samenabgabe vom Hormonsystem des Weibchens gesteuert wird.

 Soweit muss die Domina nicht gehen. Sie beherrscht den Sklaven physisch und psychisch. Damit kann sie sowohl aus der Nähe als auch aus der Ferne Kontrolle ausüben – und den Sklaven so abrichten, dass er für vielerlei Aufgaben nützlich gemacht werden kann.

So wie die Anglerfische ausschliesslich wegen der Intelligenz der Weibchen überleben, ist die Fähigkeit der Herrin zu führen für den Lebenssinn des Sklaven verantwortlich.

 

Die Natur lehrt uns also: Die Welt funktioniert im Prinzip oberhalb und unterhalb der Wasseroberfläche gleich: Das starke weibliche Geschlecht bestimmt, das schwache männliche Geschlecht gehorcht.

 

Bild: http://www.google.ch/imgres?imgurl=http://matha.files.wordpress.com/2008/03/anglerfisch_big.jpg&imgrefurl=http://www.musiker-board.de/diverses-ot/361974-kuriose-tiere-16.html&usg=__P3o1faRHWIW0Z2IhtQ20BNTy0Xo=&h=747&w=800&sz=90&hl=de&start=0&zoom=1&tbnid=dRKvt4M0kh3KjM:&tbnh=126&tbnw=157&ei=UzsETvzXN4OPswaf5-m7DA&prev=/search%3Fq%3Danglerfisch%26hl%3Dde%26sa%3DG%26biw%3D1366%26bih%3D587%26gbv%3D2%26tbm%3Disch&itbs=1&iact=hc&vpx=450&vpy=104&dur=1108&hovh=217&hovw=232&tx=163&ty=153&page=1&ndsp=22&ved=1t:429,r:2,s:0&biw=1366&bih=587

 
copyright 2010 by jessica Lane | kontakt | tel: 076 546 58 64